
LBI Anniversary Gala Dinner 2025
Am 20. November 2025 lädt das Leo Baeck Institute New York | Berlin zu seiner feierlichen Jubiläums-Gala ins Temple Emanu-El in New York City ein. Der Abend steht im Zeichen

Am 20. November 2025 lädt das Leo Baeck Institute New York | Berlin zu seiner feierlichen Jubiläums-Gala ins Temple Emanu-El in New York City ein. Der Abend steht im Zeichen

Anlässlich von 60 Jahren deutsch-israelischer Beziehungen lädt die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum in Kooperation mit dem Leo Baeck Institute Jerusalem zum Jüdisch-Literarischen Rondeel zu drei Abenden der

Efraim Frisch (1873–1942) war ein Schriftsteller und Herausgeber der Zeitschrift Der Neue Merkur, die zwischen 1914 und 1925 ein Forum für liberale, internationale und demokratische Stimmen bot. Aufgewachsen in einer

Dr. Irene Aue-Ben-David und Bettina Farack (LBI Jerusalem) sowie Kinga Bloch (LBI London, 2019-2024) von der Library of Lost Books blicken in einem Gastkommentar für die Stiftung EVZ zurück auf

Sally Bein (1881–1942) war langjähriger Leiter und Lehrer der Israelitischen Erziehungsanstalt in Beelitz bei Berlin, einer Einrichtung für Kinder mit geistigen oder körperlichen Behinderungen. Unter seiner Leitung entwickelte sich die

Zum 70-jährigen Jubiläum des Leo Baeck Instituts widmete der Deutschlandfunk seiner Reihe Schalom. Jüdisches Leben heute ein besonderes Feature. Die von Micha Guttmann und David Dambitsch produzierte Sendung porträtiert die

Paul Nathan (1857–1927) war eine Schlüsselfigur des liberalen deutsch-jüdischen Bürgertums. Als Publizist, Politiker und Mitbegründer des »Hilfsvereins der deutschen Juden« engagierte er sich leidenschaftlich für soziale Gerechtigkeit, Bildung und den

Zukunft der Erinnerung deutsch-jüdischer Geschichte – Geschichte erzählen im digitalen Zeitalter Unter dem Titel »Zwischen Algorithmus und Autorenschaft« beleuchtet eine Gesprächsreihe des LBI New York | Berlin, wie sich unsere

Festrede Dr. Doron Rabinovicis gehalten anlässlich des 70-jährigen Jubiläums des Leo-Baeck-Instituts im Glashof des Jüdischen Museums Berlin. Es gab und es gibt keine Wiederkehr. Bereits 1933 brachte der Schriftsteller Arnold

Sidonie Werner (1860–1932) war Pädagogin, Sozialreformerin und Mitbegründerin des Jüdischen Frauenbundes in Deutschland. Sie engagierte sich früh für die Rechte von Frauen und Mädchen, kämpfte gegen Antisemitismus und setzte sich
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