Was kann Literatur? – Israelische und deutsche Autor:innen im Gespräch

Anlässlich von 60 Jahren deutsch-israelischer Beziehungen lädt die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum in Kooperation mit dem Leo Baeck Institute Jerusalem zum Jüdisch-Literarischen Rondeel zu drei Abenden der Reihe Jüdisch-Literarisches Rondeel ein. Deutsche und israelische Autor:innen sprechen über das, was ihr Schreiben prägt: Gemeinsamkeiten und Unterschiede, gegenseitige Wahrnehmung, prägende Texte – und die Frage, welche Rolle Literatur in Zeiten gesellschaftlicher Krisen übernehmen kann.

9. Oktober – Bilderwelten nach dem 7. Oktober
Mit Adriana Altaras und Yirmi Pinkus
Welche Bilder prägen unsere Wahrnehmung seit den Hamas-Angriffen – in Israel, in Deutschland, im öffentlichen Raum? Welche Bilder verbinden, welche trennen uns?

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4. November – Queere Lebenswelten in Deutschland und Israel
Mit Lars Werner und Sharron Hass
Queer und jüdisch – Erfahrungen zwischen Außenseitertum, Solidarität und neuer Sichtbarkeit. Welche Perspektiven eröffnen Literatur und Gesellschaft?

Ein Grußwort wird Falko Droßmann halten, queerpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und neuer Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe.

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4. Dezember – Deutsche und Juden
Mit Durs Grünbein und Ofer Waldman
Deutsch, israelisch, deutsch-jüdisch – welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede prägen unser Denken und unsere Sprache heute?

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Moderationen: Thomas Sparr, Galili Shachar, Anja Siegemund

Weitere Informationen finden Sie hier.

Anmeldung per Mail an info@centrumjudaicum.de

Die Reihe wird unterstützt von der Heinrich-Böll-Stiftung und gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.