
Tanz auf dem Vulkan – Eine Revue
Wir laden Sie herzlich zu einer besonderen Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Elysium ein,
Es braucht Erinnerung, um Geschichte lebendig zu halten und Bezugspunkte für heutiges Handeln zu setzen. Diesem Gedanken folgten Hannah Arendt, Martin Buber und andere, als sie 1955 das Leo Baeck Institut gründeten, um deutsch-jüdische Geschichte und Kultur zu erforschen und für zukünftige Generationen zu bewahren.
Heute ist das LBI die weltweit führende Forschungsadresse auf diesem Gebiet. Es leistet einen entscheidenden Beitrag zur Pflege dieses wertvollen Teils der deutschen Geschichte. Gerade in Zeiten von zunehmendem Antisemitismus und neuen Ressentiments gewinnt dies an Bedeutung. Unterstützen Sie unsere Arbeit, damit wir die Erinnerung lebendig halten können. Wir zählen auf Sie!
Info-Film zum Leo Baeck Institut – © Freunde und Förderer des LBI; Karte von: FEDERICO (FRITZ) FREUDeNHEIM, von der alten Heimat zu der neuen Heimat, Überfahrt Hamburg, Montevideo 1938, zur Verfügung gestellt von Irene G. Freudenheim.
Über Projekte, Aktivitäten und Veranstaltungen in Deutschland informiert der Verein in einem vierteljährlichen Newsletter ab Herbst 2023. (Anmeldung s. unten auf dieser Seite.) Auf der Webseite finden Sie Informationen über die Struktur des Leo Baeck Instituts und die Geschichte des Vereins.
Zur Anmeldung

Wir laden Sie herzlich zu einer besonderen Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Elysium ein,

Wir laden Sie herzlich zu einer besonderen Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Elysium ein, die Sie in das pulsierende und widersprüchliche

Die 18. Staffel des Podcasts, der ein Gemeinschaftsprojekt vom Moses Mendelssohn Zentrum und dem Institut für die Geschichte der deutschen

Bildungsprojekt macht NS-Raubgut sichtbar und lädt Unternehmen und Bibliotheken zur Zusammenarbeit ein Mit dem »Lost Books Lab Baden-Württemberg« startet im Mai 2026

Die 18. Staffel des Podcasts, der ein Gemeinschaftsprojekt vom Moses Mendelssohn Zentrum und dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden ist, widmet sich nun

Bildungsprojekt macht NS-Raubgut sichtbar und lädt Unternehmen und Bibliotheken zur Zusammenarbeit ein Mit dem »Lost Books Lab Baden-Württemberg« startet im Mai 2026 in Baden-Württemberg ein neues Bildungsprojekt,

Mit dieser Frage ging die Veranstaltungsreihe »Backup der Geschichte« des Leo Baeck Institut NY | Berlin in die zweite Runde. Unter dem Titel »Play to Remember: Computerspiele und Citizen Science
A Conference Marking 70 Years of »The Art of Loving« Tuesday, 12.05.2026 Wednesday, 13.05.2026 Find the full program in Hebrew ➚here.

The talk examines the private and public writings of Robert Weltsch, a prolific journalist and a prominent German Zionist.

How do you create human agency in times of war? – Rawson Basharat, Editor-in-Chief; Magazine +972 Seventh session of the annual oral history series Moderator: Prof. Amos Goldberg,...

DIE INSTITUTE
Das Leo Baeck Institut besteht aus drei eigenständigen Instituten an wichtigen Orten der deutsch-jüdischen Emigration: Jerusalem, London und New York. In Deutschland existieren zudem die Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft des LBI. Die Freunde und Förderer des LBI und das LBI International unterstützen und ergänzen die Aktivitäten und Anliegen der Institute.

Das LBI Jerusalem ist ein internationales akademisches Forschungsinstitut, das die Erforschung des deutschen und mitteleuropäischen Judentums in der Neuzeit fördert und das liberale Erbe des deutschen Judentums in der heutigen israelischen Gesellschaft zu unterstützen.
Das LBI London will den akademischen Austausch zwischen all jenen fördern, die sich mit der Geschichte und Kultur der deutschsprachigen Juden in Europa und in der Diaspora beschäftigen, um zum Verständnis der aktuellen gesellschaftspolitischen Debatten über Einwanderung, Minderheiten, Integration und Bürgerrechte beizutragen.
Das LBI New York hat es sich zur Aufgabe gemacht, umfangreiche Bibliotheks-, Archiv- und Kunstsammlungen zu bewahren und den Zugang dazu zu erweitern: von seltenen Büchern aus der Renaissance bis hin zur persönlichen Korrespondenz von Berühmtheiten und gewöhnlichen Menschen gleichermaßen.

„Unsere Verantwortung vor der Geschichte ist Teil unserer Identität. Sie kennt keinen Schlussstrich und keine Relativierung.“
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
anlässlich der Verleihung der Leo-Baeck-Medaille 2021
Sacha Kolin wurde 1911 in Paris geboren. Sie wuchs in Wien (Österreich) auf. Dort besuchte sie die Wiener Kunstgewerbeschule und die Akademie der Schönen Künste. Sie war eine von nur wenigen Frauen, die in der Secession und im Künstlerhaus ausstellte. 1993 zog sie zurück nach Paris. Im Jahr 1935 wurde sie jüngste Vollmitglied der Nationale Societé des Beaux Arts. Im Dezember 1936 emigrierte sie aus Sorge vor nationalsozialistischer Verfolgung mit ihrer Familie nach New York. Dort stellte sie in vielen Einzel- und Gruppenausstellungen aus. Sie starb 1981 in New York. Einige ihrer Kunstwerke sind im Archiv des LBI zu sehen und inspirierten das Design dieser Website.
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