
YearBook 2025 erschienen
Als wichtigste Publikation des Leo Baeck Instituts London wird das Year Book von der Oxford University Press jährlich von Cathy Gelbin und David Rechter herausgegeben. Erstmals erschien der Sammelband im

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Anlässlich des 70-jährigen Bestehens des Leo Baeck Institute haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Jahr 2025 in einer monatlichen Vortragsreihe auf sieben Jahrzehnte deutsch-jüdischer Historiografie zurückgeblickt. Alle Vorträge dieser Reihe sind inzwischen online abrufbar.

Im jüdischen Kalender beginnt die Zählung der Zeit mit der Erschaffung der Welt. Laut der Tora geschah dies 3761 Jahre vor unserer Zeitrechnung. Gott schuf die Welt in sechs Tagen

Die »Snapshots« des Leo Baeck Institut Londons nehmen spannende Artefakte aus der Sammlung des Instituts zum Ausgangspunkt einer kontextualisierten Erzählung deren Geschichte, um jüdisches Leben, jüdische Kultur und die Beiträge

Die Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft des Leo Baeck Instituts (WAG) ist eine 1989 gegründete Vereinigung deutscher Historiker:innen, die sich die Förderung der Erforschung und Darstellung der deutsch-jüdischen Geschichte zum Ziel gesetzt hat. Im

Der Leo Baeck Institute London veranstaltet ein Film Club Double Feature mit zwei Filmen über jüdische Identität und Erinnerung. Gezeigt wird der Spielfilm »The Blond Boy from the Casbah« (2023),

Kurt Eisner (1867–1919) war Journalist, Sozialdemokrat und der erste Ministerpräsident des Freistaates Bayern, den er im Zuge der Novemberrevolution 1918 ausrief. Er war Pazifist und Anhänger der parlamentarischen Demokratie. Als

Die Konferenz »Baeck Home«, die anlässlich des 70-jährigen Bestehens der Leo Baeck Institutes im Van Leer Jerusalem Institute stattfand, widmete sich dem vielschichtigen Begriff des Zuhause im deutsch-jüdischen Kontext. Ausgangspunkt

Handwerker*innen und Auszubildende sind nur selten Teil von deutsch-israelischen Austauschprojekten. Mit dem Projekt Brücken bauen für die Zukunft soll jungen Handwerker*innen aus beiden Ländern die Möglichkeit geboten werden, an einem deutsch-israelischen Austausch

Beim Gesprächsabend am 4. Dezember diskutierten die in München geborene Autorin Dana von Suffrin und der Jerusalemer Musiker und Publizist/Autor Ofer Waldman über die aktuellen Spannungsfelder zwischen Deutschen, Israelis und
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