Die Fortsetzung unserer spannenden Veranstaltungsreihe »Backup der Geschichte«. Geschichte erzählen im digitalen Zeitalter. Wie erinnern wir uns, wenn Zeitzeug:innen fehlen – und wie vermitteln wir Geschichte inmitten von Reels, KI und Informationsflut? Die Veranstaltungsreihe fragt nach neuen Formen der historischen Erinnerung zwischen Social Media, Print und den Herausforderungen und Chancen digitaler Technologien.
Geschichte erzählen im digitalen Zeitalter. Was passiert mit der Erinnerung, wenn Zeitzeug:innen fehlen? Wie behaupten sich Fakten in einer Welt voller Reels, KI und Informationsflut? Wir diskutieren, wie historische Vermittlung heute funktioniert – zwischen Social Media, Print und den Herausforderungen (und Chancen) künstlicher Intelligenz.
Die Salongespräche finden in Berlin Charlottenburg statt. Den Veranstaltungsort teilen wir nach der Anmeldung mit.
Der erste Termin ist am 20.04. um 18:00 Uhr:
Play to Remember: Computerspiele und Citizen Science als Räume der Erinnerung

Dr. Alina Bothe ist Historikerin und Leiterin mehrerer Forschungsprojekte zur Geschichte des Holocaust am Selma Stern Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg. Außerdem ist sie Mitinitiatorin des Projekts „#LastSeen. Bilder der NS-Deportationen“, das fotografische Quellen zu NS-Deportationen sammelt, erforscht und digital zugänglich macht.
Dr. Felix Zimmermann ist Referent für Games-Kultur, politische Bildung und Extremismus bei der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) in Bonn. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Game-Developer als Zielgruppe und Multiplikatoren politischer Bildung sowie Games als Vermittlungsmedium in den Bereichen Demokratiebildung und Erinnerungskultur.
Sharon Adler ist Journalistin, Publizistin und Fotografin. Sie ist Gründerin und Herausgeberin des Frauen-Online-Magazins AVIVA-Berlin und Mitherausgeberin der Interviewreihe „Jüdinnen in Deutschland nach 1945“ im Deutschland Archiv Online der Bundeszentrale für politische Bildung. Für das Leo Baeck Institute – New York | Berlin moderierte sie u. a. Panels und Gespräche zu Themen wie Exil, Resilienz und Erinnerungskultur.
Anmeldung HIER (Anmeldefrist: 15. April 2026)
Mehr Informationen zu den weiteren Veranstaltungen folgen.