Kürzlich hatten wir die Ehre, dem ehemaligen deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz die Leo-Baeck-Medaille zu überreichen.
Mit dieser Auszeichnung würdigt das Leo Baeck Institute New York | Berlin Scholz‘ Engagement für die Bewahrung der Geschichte und des Gedächtnisses des deutschsprachigen Judentums sowie seine Unterstützung für das jüdische Leben in Deutschland.
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Wir waren besonders dankbar, den ehemaligen US-Außenminister Antony Blinken willkommen zu heißen, der die Laudatio hielt, gefolgt von einer Podiumsdiskussion über »Lessons Learned Too Well? Die Weimarer Wurzeln des transatlantischen Ordens« mit Olaf Scholz und der Journalistin und Autorin Kati Marton.

Seit 1978 ehrt die Leo-Baeck-Medaille Personen, die herausragende Beiträge zur deutsch-jüdischen Geschichte, Kultur und zum Gedenken geleistet haben. Zu den früheren Preisträger:innen zählen unter anderen der Hirnforscher Dr. Eric R. Kandel, Anselm Kiefer und Johannes Rau. Die diesjährige Zeremonie war erneut eine Erinnerung an die Bedeutung, das Erinnerung zu bewahren und gleichzeitig das jüdische Leben für zukünftige Generationen zu stärken.

Kleiner Pressespiegel: