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SUMMARY:Vernissage der »Library of Lost Books« im Foyer der Universitätsbibliothek Frankfurt a.M.
DESCRIPTION:Am 14. November 2024\, 19 Uhr eröffnet die Ausstellung »Library of Lost Books« im Foyer der Universitätsbibliothek J.C. Senckenberg. \nWir laden Sie herzlich ein\, die Vernissage mit uns zu feiern! \nNach einer kurzen Begrüßung stellt Dr. Irene Aue-Ben-David\, Direktorin des Leo Baeck Institute Jerusalem\, das gleichnamige Projekt hinter der Ausstellung vor. »Library of Lost Books« ist eine weltweite Suche nach der einst von den Nationalsozialisten geraubten Bibliothek der Berliner Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Prof. Dr. Christian Wiese\, Direktor des Buber-Rosenzweig-Instituts an der Goethe Universität\, führt im Anschluss kurz in die Geschichte der Hochschule und der jüdischen Wissenschaftsbewegung ein. \nIm Anschluss laden wir Sie zu einem Empfang ein. \nDie Ausstellung ist vom 15. November 2024 bis 31. Januar 2025 im Foyer der Zentralbibliothek der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main am Freimannplatz 1 in 60325 Frankfurt am Main zu sehen. \nMo-Fr 8:30-21:20 Uhr\nSa-So 10-18 Uhr \n  \nErfahren Sie mehr zu Ausstellung hier.\n \n  \nVernissage & Empfang zur Eröffnung \nDonnerstag\, 14. November 2024 um 19 Uhr \nFoyer der Zentralbibliothek in Bockenheim\nUniversitätsbibliothek Frankfurt am Main\nFreimannplatz 1\n60325 Frankfurt am Main \nWährend der Eröffnung wird fotografiert!
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SUMMARY:Konferenz: Revisiting Jewish Feminism: The Jüdischer Frauenbund\, a Contemporary Perspective on its 120th Jubilee
DESCRIPTION:Die Konferenz zum 120. Jubiläum knüpft an frühere und aktuelle Projekte des LBI an\, das sich seit Jahren der Geschichte und dem Erbe deutsch-jüdischer Frauen widmet. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den Aktivistinnen und Intellektuellen des frühen 20. Jahrhunderts\, wie beispielsweise Bertha Pappenheim\, einer der führenden Persönlichkeiten des Jüdischen Frauenbundes. \nDer Jüdische Frauenbund (JFB) wurde 1904 in Berlin gegründet\, um jüdische Frauen in ihren sozialen und religiösen Belangen zu stärken. Von der deutschen Frauenbewegung inspiriert\, setzte er sich für die Wohlfahrt jüdischer Frauen und Kinder ein und kämpfte für bessere Lebensbedingungen auch über die Grenzen hinaus\, zum Beispiel durch den Einsatz gegen Frauenhandel und Prostitution. Mit bis zu 50.000 Mitgliedern hatte er einen starken Einfluss auf die jüdische Gesellschaft in Deutschland und darüber hinaus\, bis er 1938 nach den Novemberpogromen von den Nazis aufgelöst wurde. \nEin zentrales Element der JFB-Arbeit war die Kooperation mit deutschen Frauenorganisationen\, insbesondere dem Bund Deutscher Frauenvereine (BDF). Trotz religiöser Spannungen verfolgten beide Organisationen gemeinsame Ziele und arbeiteten in verschiedenen Projekten zusammen. Nach der Auflösung des BDF übernahm der JFB dessen Arbeit so gut es ging und setzte sich weiterhin für die Interessen von Frauen ein\, bis er im November 1938 von den Nazis zwangsweise aufgelöst wurde. \n  \nTeilnehmer:innen:\nDr. Irene Aue Ben-David\, Leo Baeck Institut Jerusalem \nKatharina Bawidamann\, Ludwig-Maximilians-Universität München \nDr. Verena Buser\, Westliches Galiläa-Kolleg \nLaura Cazés\, Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e. V. \nKatarzyna Czerwonogóra\, Yad Vashem Jerusalem \nDr. Sigal Davidi\, Universität Tel-Aviv \nSabena Donath\, Zentralrat der Juden in Deutschland \nProf. Lisa Fetheringill Zwicker\, Universität Indiana \nProf. Abigail Gillman\, Universität Boston \nProf. Yemima Hadad\, Universität Leipzig \nDr. Laura Ingianni Altmann\, Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg \nDr. Naama Jager\, Bar-Ilan Universität \nDr. Elisabeth Janik-Freis\, Technische Universität Berlin \nProf. Marion Kaplan\, New Yorker Universität \nDr. Thekla Keuck\, Universität Bremen \nProf. Dr. Doron Kiesel\, Zentralrat der Juden in Deutschland \nRabbinerin Prof. Dr. Elisa Klapheck\, Universität Paderborn \nProf. Dr. Bettina Kleiner\, Cornelia Goethe Zentrum\, Universität Frankfurt \nCornelia Maimon Levi\, Jüdischer Frauenbund e.V. \nDr. Anna-Dorothea Ludewig\, Moses Mendelssohn Zentrum\, Universität Potsdam \nDr. Judith Müller\, Goethe-Universität Frankfurt \nDr. Natalie Naimark-Goldberg\, Freie Wissenschaftlerin \nDr. Tamara Or\, Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum \nProf. Dr. Miriam Rürup\, Moses Mendelssohn Ceter\, Universität Potsdam/Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft des Leo Baeck Instituts \nKathrin Schwarz\, Universität Basel \nDr. Björn Siegel\, Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg \nDr. Véronique Sina\, Goethe-Universität Frankfurt \nProf. Dr. Sabine Toppe\, Alice Salomon Hochschule \nHanna Veiler\, Jüdischer Hochschulverband in Deutschland \nProf. Dr. Rebekka Voss\, Goethe-Universität Frankfurt \nProf. Dr. Mirjam Wenzel\, Jüdisches Museum Frankfurt \nProf. Dr. Christian Wiese\, Martin-Buber-Lehrstuhl\, Goethe-Universität Frankfurt \nDr. Sarah Wobick-Segev\, Universität Hamburg \nDr. Kim Wünschmann\, Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg \n  \nMehr Informationen auf der Veranstaltungsseite. \n  \nVeranstaltungsort:\nJüdisches Museum Frankfurt \nBertha-Pappenheim-Platz 1\, \n60311 Frankfurt am Main \n  \nDie Teilnahme an der Tagung ist kostenlos\, eine Anmeldung↗ ist jedoch erforderlich. \nInformation: Alle  Veranstaltungen werden gefilmt und aufgezeichnet! \n 
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