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SUMMARY:Hannah Arendt – Facing Tyranny
DESCRIPTION:Tuesday\, 16/12/2025\, 20:00 (Jerusalem time)\nJerusalem Cinematheque\, 11 Hebron rd.\, Jerusalem \nJoin us for a special screening of the film Hannah Arendt – Facing Tyranny\nThe film will be screened as part of the Jewish Film Festival and to mark the 50th anniversary of Hannah Arendt’s passing. \nOpening remarks: Professor Steven Asheim \nFor more details and to purchase tickets: https://jer-cin.org.il/he/event/90132
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SUMMARY:A Time for Every Pencil Under Heaven: On Time and Writing\, On Writing in Time
DESCRIPTION:03.12.2025\, 19:00 (Jerusalem time)\nOnline event.\nThe event will be held in Hebrew! \nSecond session in the annual series: \nIn the Wheels of Time: Issues Related to Time in Jewish-German History \n»A Time for Every Pencil Under Heaven: On Time and Writing\, On Writing in Time« \nA conversation with Prof. Vered Tohar and Prof. Amos Goldberg
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SUMMARY:Jüdisch-Literarisches Rondeel: Deutsche und Juden
DESCRIPTION:In der dritten Lesung der Reihe geht es um die Frage\, wie Deutschsein\, Jüdischsein und israelische Identität sich überschneiden oder auseinandergehen – über Einigkeit und Barrieren\, gemeinsame Geschichte und unterschiedliche Perspektiven nach dem 7. Oktober. \n  \n4.12.2025\, 18:00 Berlin time\nRepräsentantensaal\,\nNeue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\nOranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin \nDer Eintritt ist frei\, um Anmeldung per Mail an info@centrumjudaicum.de wird gebeten \n  \n»Deutsche und Juden – ein ungelöstes Problem« lautete eine Diskussion\, die im August 1966 im Rahmen des Jüdischen Weltkongresses in Brüssel mit Gershom Scholem\, Golo Mann\, Karl Jaspers und anderen stattfand. Die Konfrontation blieb nicht aus: Historische Fragen traten offen zutage\, die sich politisch nicht beschwichtigen ließen – und bis heute nachwirken. Ein neu erschienener Band dokumentiert die damaligen Beiträge und ergänzt sie um eine aktuelle Perspektive. Vom spannungsvollen Verhältnis »zweier Nationen« war 1966 die Rede. Was bedeutete es\, wenn damals von »Deutschen« und »Juden« die Rede war? Was schrieb man ihnen zu? Wir führen das Gespräch sechzig Jahre später neu mit zweien\, die die historische Gegenüberstellung sowohl analysieren als auch verkörpern: mit einer deutsch-jüdischen Autorin\, die Israel gut kennt\, und einem jüdisch-israelischen Autor\, der über Jahre in Deutschland gelebt hat. Wir fragen: Welche Vorstellungen übereinander\, aber auch welche Selbstverständnisse existieren heute? Was trennt jüdische Israelis und deutsche Jüdinnen und Juden\, was eint sie – gerade nach dem 7. Oktober? \nDas Jahr 2025 markiert 60 Jahre diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Deutschland –\nein Jubiläum\, das an die spezifische historische Verantwortung Deutschlands erinnert als auch die lebendige und keinesfalls selbstverständliche Partnerschaft beider Länder würdigt. Gleichzeitig fällt dieses Jubiläum in eine Zeit tiefgreifender Verunsicherung: Die Terroranschläge der Hamas am 7. Oktober 2023 und der darauffolgende und weiterhin andauernde Krieg in Gaza haben das Verhältnis Israels und Deutschlands auf besondere Weise in den Fokus gerückt. Kaum ein Thema wird in der deutschen Öffentlichkeit derzeit mit vergleichbarer Emotionalität und Intensität debattiert. Umso mehr fordert das Jubiläum zu Reflexion und Dialog auf. \nDie Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum nimmt dies zum Ausgangspunkt für drei Abende im Rahmen ihrer Reihe »Jüdisch-Literarisches Rondeel«. In diesem Jahr treten deutsche und israelische Autor:innen in den Austausch über das\, was ihr Schaffen prägt und bewegt. \nIm Mittelpunkt der drei Themenabende stehen als zentrale Fragen: Was verbindet Autor:innen in beiden Ländern\, was unterscheidet ihre Realitäten? Wie sehen sie einander? Welche Texte anderer Autor:innen haben das eigene Arbeiten beeinflusst? Und: Welche Rolle kann Literatur in Zeiten gesellschaftlicher Erschütterungen spielen? \nDie Reihe entsteht in Kooperation mit dem Leo Baeck Institute Jerusalem. \n  \nSie wird unterstützt von der Heinrich-Böll-Stiftung und gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. \n  \nOfer Waldman \nOfer Waldman wurde 1979 in ­Jerusalem geboren. Als einer der ­ersten Musiker im West-Eastern ­Divan Orchestra zog er 1999 nach Berlin. Er spielte u. a. im Rundfunk-Sinfonie­orchester Berlin\, bei den ­Nürnberger Philharmonikern\, an der Neuen Israelischen Oper und beim ­Israel Philharmonic Orchestra. Später wurde Ofer Waldman an der ­Hebräischen Universität Jerusalem (Geschichtswissenschaft) sowie an der Freien Universität Berlin (Germanistik) promoviert. Zivil­gesellschaftlich aktiv leitet er das Büro der Heinrich Böll Stiftung in Tel Aviv. Von ihm erschienen sind »Singularkollektiv. ­Erzählungen« (Wallstein Verlag\, 2023) und Gleichzeit. Briefe zwischen Israel & Europa (Suhrkamp Verlag\, 2024\, zusammen mit Sasha Marianna ­Salzmann). Er ist Autor mehrerer Radiobeiträge und -Hörspiele. 2021 wurde er mit dem Deutschen Hörspielpreis der ARD ausgezeichnet. \nDana von Suffrin wurde 1985 in München geboren. Sie studierte Politikwissenschaft\, Neuere und Neueste Geschichte und Komparatistik in München\, Neapel und Jerusalem. Seit 2009 ist sie Museums- und Stadtführerin in München. 2017 Promotion mit einer Arbeit zur Rolle von Wissenschaft und Ideologie im frühen Zionismus\, seitdem Postdoc an der LMU. Ihr Debütroman »Otto« erschien 2019 bei Kiepenheuer & Witsch. Nach ihrem gefeierten Debut legte sie mit »Nochmal von vorne« (Kiepenheuer & Witsch) 2024 ihren zweiten Roman vor. Dana von Suffrin wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. dem Klaus-Michael-Kühne-Preis (2019)\, dem Ernst-Hoferichter-Preis (2020)\, dem Förderpreis des Friedrich-Hölderlin-Preises (2020)\, dem Tukan-Preis (2024) und dem Chamisso-Preis (2025). Sie lebt in München.
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SUMMARY:Jüdisches Engagement in der Demokratie und der Kampf gegen Antisemitismus
DESCRIPTION:Paul Nemitz\, ehrenamtlicher Schatzmeister der Freunde und Förderer des Leo Baeck Instituts ist zu Gast in Frankfurt (a.M.)\nPaul F. Nemitz ist renommierter Jurist und Experte für europäische Rechts- und Digitalpolitik\, er wird am 7. Dezember in Frankfurt über aktuelle gesellschaftliche Fragen ins Gespräch kommen und Denkanstöße für die Zukunft geben und zu dem Thema „Jüdisches Engagement in der Demokratie und der Kampf gegen Antisemitismus“ sprechen. \nIm Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zu Austausch und Begegnung bei einem kleinen Umtrunk. Ralph Hofmann\, Präsident von B´nai Berit Frankfurt freut sich auf Ihr Kommen und einen anregenden Nachmittag mit Ihnen. \nB‘nai B‘rith Frankfurt Schönstädt Loge e.V.\nLiebigstraße 24 (im Logenhaus)\n60323 Frankfurt am Main\nDer Eintritt ist frei\, ➚ um Anmeldung wird gebeten. \n\nKurzbiographie von Paul Nemitz\n© Europäische Kommission\nPaul Nemitz war bis März diesen Jahres Hauptberater für die Justizpolitik in der EU Kommission. In einer früheren Funktion war er Direktor für Grundrechte und Bürgerrechte. In seinen Zuständigkeitsbereich fiel auch der Kampf gegen Antisemitismus und Islamophobie in Europa. \nNemitz ist der Enkel des jüdischen Reichstagsabgeordneten\, Arztes und Verlegers Dr. Julius Moses\, der nach Theresienstadt deportiert wurde und dort verstarb. Er ist ehrenamtlicher Schatzmeister des gemeinnützigen Vereins der Freunde und Förder des Leo Baeck Instituts e.v.\, der in Frankfurt gegründet wurde und im Vereinsregister in Frankfurt eingetragen ist. \nEr ist auch Trustee des Leo Baeck Instituts New York und Vorsitzender der Arthur Langerman Stiftung an der Technischen Universität Berlin. Sein Vortrag verbindet seine beruflichen Erfahrungen und sein ehrenamtliches Engagement mit seiner Familiengeschichte.
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SUMMARY:Conference Celebrating 70 years of Leo Baeck Institutes – “Baeck Home”
DESCRIPTION:Monday\, 08/12/2025\n\n\n\n\n\n\n\n\nTuesday\, 09/12/2025\n\n\n\n\n\n\n\n\n18:00 (Jerusalem time)\n\n\n\n\nVan Leer Jerusalem Institute\n\n\nRegister here. \n\n\n  \n \n  \n\n\nHome – a word that encapsulates a world. A lifespan of legacies and memories\, sights and sounds and smells. We chose the theme of »Home« to delve into the multiple contexts of this concept in the history of German-speaking Jewish communities. Leaving the bounds of our own research home in Jerusalem\, we set forth to ask: What is home in the Jewish-German context? What are its locations\, its contexts? What are its customs and practices? And how does it attest to the experiences of migration\, war\, return\, and generational gaps over the years? And what’s left of home in our hearts? \n\n\nThe notion of home spans disciplines—sociology\, psychology\, geography\, architecture\, philosophy\, history\, and spatial and emotional theory. It is at once a material structure\, a state of mind\, and a social environment mediating between private life and the public sphere. It is deeply personal and fundamentally communal. \nOur reflections on home are inseparable from current realities. In Israel\, many lost their homes or were uprooted in the aftermath of the October 7\, 2023\, Hamas attack and the war that followed. At the same time\, we cannot overlook the devastation and displacement in Gaza\, where countless Palestinians remain unable to return to their destroyed homes. \nIn Baeck Home\, we seek to examine both the stable and the fragile\, the rooted and the uprooted: the home that shelters\, the home that is lost\, and the home that lives on in memory and longing.
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DESCRIPTION:Thursday\, 11/12/2025\n18:00 (Jerusalem time)\nZoom event\, registration required. \nProf. Natalia Aleksiun\, University of Florida \nModerator: Dr. Martina Weiz\, The Hebrew University of Jerusalem
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DESCRIPTION:Monday\, 22/12/2025\, 19:00 (Jerusalem time)\nLeo Baeck Institute Jerusalem or Zoom \nAdmission is free but advance registration is required. \n\nJoin us for an evening in honor of the new edition of Naftali Herz Wiesel’s book\nWords of Peace and Truth \nChairman: Sharon Livne Greetings: Ze’ev Keinan \nParticipants: Emanuel Etkes\, Iris Idelson-Shine\, Tal Kugman \nCommentator: Shmuel Feiner (Editor and writer of the introduction)
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