BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//FUF des LBI - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:FUF des LBI
X-ORIGINAL-URL:https://fuf-leobaeck.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für FUF des LBI
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240915T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240915T193000
DTSTAMP:20260430T143737
CREATED:20240702T115106Z
LAST-MODIFIED:20240821T083549Z
UID:6651-1726423200-1726428600@fuf-leobaeck.de
SUMMARY:Lesung + Gespräch | Die "Stolpertexte" bei den Jüdischen Kulturtagen
DESCRIPTION:Stolpertexte\nStimmen aus der Vergangenheit \nMit Victor Sattler\, Dana von Suffrin und Karosh Taha \nMiriam Bistrovic\, Director of Berlin Operations Leo Baeck Institute New York Berlin \nDie Jüdischen Kulturtage Berlin eröffnen ihr Literaturprogramm mit einer Präsentation dieser Stolpertexte: Miriam Bistrovic wird das Archiv des Leo Baeck Institute (LBI) vorstellen und über das Projekt „Stolpertexte“ sprechen. Sie gibt Einblicke in die wertvollen Sammlungen und erläutert die Bedeutung dieses Projekts für die Erinnerungskultur. Im Anschluss daran werden Victor Sattler\, Dana von Suffrin und Karosh Taha ihre Stolpertexte lesen und über ihren persönlichen Bezug zu ausgewählten Biografien berichten. Sieteilen ihre Schreiberfahrungen\, sprechen über die Herausforderungen und Inspirationen\, die sie bei der Arbeit an den „Stolpertexten“ begleitet haben \nWas bleibt\, wenn die letzten Zeitzeugen verstummen?  \nDas Archiv des Leo Baeck Instituts in New York bewahrt die Geschichten persönlicher Erfahrungen und Wendepunkte in zehntausenden Familiensammlungen\, Aufzeichnungen\, Memoiren\, Briefen und Tagebüchern. Diese Dokumente berichten vom Leben und den Erfahrungen deutschsprachiger Jüdinnen und Juden. Das Leo Baeck Institute hat sein Archiv für das Literaturprojekt „Stolpertexte“ geöffnet. Namhafte Autorinnen und Autoren erforschten die Lebenszeugnisse deutscher Juden während des Nationalsozialismus. Die entstandenen Texte erinnern – ähnlich den Stolpersteinen in europäischen Städten – an das Leben und die Hoffnungen der Menschen\, denen alles genommen wurde. Der Journalist Matthias Pfeffer initiierte das Projekt\, um bekannte und unbekannte Autorinnen und Autoren einzuladen\, lebendige Erzählungen aus den privaten Aufzeichnungen zu schaffen. Über 30 deutschsprachige Autoren haben sich mit diesen Sammlungen auseinandergesetzt. Das Ergebnis sind kurze literarische Texte\, die die Routine unterbrechen und an die verlorenen Leben erinnern. Diese „Stolpertexte“ erscheinen zunächst in gekürzter Form in deutschen Medien und werden dann auf der Webseite des Leo Baeck Instituts veröffentlicht\, ergänzt durch Originaldokumente\, Ton- und Filmaufzeichnungen sowie Autorenlesungen. Ende des Jahres ist eine Buchveröffentlichung im Verlag Hentrich & Hentrich geplant. \nModeration: Matthias Pfeffer \n\n\n\n\nSonntag\, 15. September 2024\n18:00 – 19:30 Uhr\nLiteraturzelt auf dem Bebelplatz\nUnter den Linden 9\n10117 Berlin \n\nEine Anmeldung vorab und der Erwerb eines Tickets sind aufgrund von begrenzten Plätzen dringend erforderlich. \n 
URL:https://fuf-leobaeck.de/event/lesung-der-stolpertexte-bei-den-juedischen-kulturtagen/
CATEGORIES:LBI New York | Berlin,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://fuf-leobaeck.de/wp-content/uploads/2024/07/Stolpertexte_Website_v02.height-515.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240924T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240924T180000
DTSTAMP:20260430T143737
CREATED:20240814T121630Z
LAST-MODIFIED:20240814T122039Z
UID:6716-1727200800-1727200800@fuf-leobaeck.de
SUMMARY:Liebe zwischen den Religionen: Interkonfessionelle Ehen als Schutz oder Bürde im Alltag. (Nachholtermin)
DESCRIPTION:Doppelt hält bekanntlich besser! Das Leo Baeck Institute – New York | Berlin lädt Sie daher herzlich zum Nachholtermin unserer dritten Veranstaltung der Reihe „Wo die Liebe hinführt…“ ein. \nDie Veranstaltungsreihe beschäftigt sich mit den vielen Facetten jüdischen Lebens\, von Beziehungsgeflechten und Partnerschaften\, den Möglichkeiten sich auch unter widrigsten Umständen zu behaupten und von dem Wechselspiel zwischen romantischem Ideal und nüchterner Lebensrealität. In den Veranstaltungen gehen wir daher der Frage nach\, wie sich diese verschiedenen Lebensentwürfe in der Vergangenheit und Gegenwart zeigen und vielleicht auch wandeln. \nThema: Liebe zwischen den Religionen.  Interkonfessionelle Ehen als Schutz oder Bürde im Alltag. \nDienstag\, 24. September 2024\num 18:00 Uhr\nin der Xantener Straße 22\, 10707 Berlin \nAn der Veranstaltung nehmen teil: \nDr. Beate Meyer\, Historikerin und langjährige\, heute assoziierte wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg. Sie arbeitete u.a. über die Verfolgung sogenannter jüdischer Mischlinge und Mischehen in der NS-Zeit und verfasste eine Studie über die Reichsvereinigung der Juden in Deutschland. Derzeit forscht sie zur Situation ausländischer Juden\, die 1933-1945 im Deutschen Reich lebten. \nDr. Olaf Glöckner\, studierte Israelwissenschaften\, Neuere Geschichte und Jüdische Studien an der Humboldt-Universität Berlin und an der Universität Potsdam. Seit 2003 war er Mitarbeiter am internationalen Forschungsprojekt des Moses Mendelssohn Zentrum „Russisch-jüdische Zuwanderung nach Israel\, Deutschland und in die USA im Vergleich“. Seine Arbeitsschwerpunkte am MMZ: Gesellschaft und Gegenwart\, Russisch-jüdische Emigration und Zuwanderung; Europäisches Judentum nach 1989. \nDr. Miriam Bistrovic\, Leiterin der Berliner Repräsentanz des Leo Baeck Institut – New York | Berlin leitet das Gespräch in Anlehnung an den erfolgreichen ➚ Podcast EXILE. \nAnmeldung unter: events-berlin@lbi.cjh.org \nBitte beachten Sie\, dass die Plätze begrenzt sind.
URL:https://fuf-leobaeck.de/event/liebe-zwischen-den-religionen-nachholtermin/
LOCATION:LBI New York | Berlin – Berlin Office\, Xantener Straße 22\, Berlin\, Berlin\, 10707\, Deutschland
CATEGORIES:LBI New York | Berlin,Veranstaltungsreihe
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://fuf-leobaeck.de/wp-content/uploads/2024/08/Nachholtermin_Wo-die-Liebe-hinfuehrt_V02.png
END:VEVENT
END:VCALENDAR