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SUMMARY:LBI London | Library of Lost Books in London
DESCRIPTION:This week an exhibition linked to the international provenance research project The Library of Lost Books is coming to the Wiener Holocaust Library. It brings the story of the Higher Institute for Jewish Studies in Berlin and its library into the heart of London. This institute\, operating from 1872 until it was closed down by the Nazis in 1942\, was dedicated to the study of Jewish history and culture\, as well as rabbinical studies in Liberal Judaism. \nDuring the Holocaust the Hochschule’s unique Library of books was looted by the Nazis and scattered across the globe. The exhibition reveals the complex journeys Nazi looted books took in the aftermath of the Shoah. \nThis exhibition\, the first of its kind in the UK\, tells the story of the Hochschule – from a vibrant space for German-Jewish learning to a victim of Nazi crime. \nFurther Events conntected to the Exhibition you will find here↗ \n  \n\n\n\n 
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SUMMARY:LBI London Vorlesungssreihe 2024 | Jewish life in contemporary Germany
DESCRIPTION:Über die Vorlesungsreihe \nDie diesjährige Vorlesungsreihe „Outsiders in German-Jewish History“ (dt. Außenseiter in der deutsch-jüdischen Geschichte) möchte die gemeinsamen Erfahrungen von Einzelpersonen und Gemeinschaften aufdecken\, die sich am Rande der Gesellschaft befanden. Zeit- und ortsübergreifend bieten die Vorträge unterschiedliche Perspektiven auf die Widerstandsfähigkeit und Hartnäckigkeit derjenigen\, die sich mit den Herausforderungen des Außenseitertums auseinandergesetzt haben. Wie haben sie ihre Identität und ihr Zugehörigkeitsgefühl in Gesellschaften gefunden\, die sie nicht verstanden oder gar akzeptiert haben? \nOrganisiert vom Leo Baeck Institute London in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Historischen Institut London. \nVortrag: Jewish life in contemporary Germany\nvon Prof. Dani Kranz \nDeutschland beherbergt die drittgrößte jüdische Gemeinde in Europa. Dennoch ist erstaunlich wenig über sie bekannt. Nach der Shoah kehrten etwa 15.000 deutsche Juden nach Deutschland zurück oder tauchten aus dem Versteck auf. Das Wachstum der jüdischen Bevölkerung ist durchweg der Einwanderung nach Deutschland nach 1945 zu verdanken\, was etwas widersinnig ist. Wer sind die Juden\, die im heutigen Deutschland leben? Wie leben sie ihr Judentum aus? Welche jüdischen Kulturen haben sie mitgebracht\, und welche Art von jüdischer Kultur bildet sich in Deutschland heraus? \n\nDani Kranz ist Inhaberin des DAAD-Humboldt-Lehrstuhls am El Colegio de México\, Mexiko-Stadt\, sowie angewandte Anthropologin und Geschäftsführerin von Two Foxes Consulting\, Deutschland und Israel. Ihre Fachgebiete sind Migration\, Integration\, Ethnizität\, Recht\, Staat/Staatlichkeit\, politisches Leben\, Organisationen\, Erinnerungskulturen und Politik sowie kulturelles Erbe. \n\n  \n  \nDonnerstag\, 13. Juni 2024 – 18 Uhr (London) \nRoom G3\, Senate House Library \nSenate House\, Malet Street\, London WC1E 7HU \n+ Online \n\n\n\nAnmeldung↗ \n\n\n\nWeitere Informationen zur Vorlesungsreihe→ \n  \n\nHinweise \nDie Plätze im Senate House sind streng limitiert und müssen über das Leo Baeck Institute London unter info@leobaeck.co.uk reserviert werden. \nDer Eintritt ist frei. Die Vorlesungen beginnen pünktlich um 18.00 Uhr. Wer zu spät kommt\, wird nicht eingelassen. \nZoom-Links werden zeitnah zu den Terminen der einzelnen Veranstaltungen in unseren Vortragsankündigungen per E-Mail\, in den sozialen Medien und auf unserer Website bekannt gegeben. Zur Online-Teilnahme und zur Anmeldung folgen Sie bitte den Anweisungen in diesen Mitteilungen. \n\n\n\n  \n 
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SUMMARY:Deutsch-jüdische Geschichte in Zeiten von Rechtspopulismus und alternativen Fakten | Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Wir möchten Sie im Namen der Freunde und Förderer des Leo Baeck Instituts herzlich zu unserer Podiumsdiskussion mit anschließendem Empfang einladen. \n“Deutsch-jüdische Geschichte in Zeiten von Rechtspopulismus und alternativen Fakten“\nVerschwörungsmythen und antijüdische Stereotypen sind eng miteinander verbunden. Wenn immer nach Sündenböcken gesucht wird\, steht ein Bild von „den“ Juden zur Verfügung: als Jesusmörder und Brunnenvergifter\, als Kapitalisten und Kommunisten\, als Globalisten und Zionisten. Wie verändert sich unsere Darstellung deutsch-jüdischer Geschichte in einer Zeit\, in der Verschwörungsmythen und alternative Fakten wieder Konjunktur haben? \nDie Diskussionsrunde besteht aus folgenden Teilnehmenden: \n\nMarina Chernivsky ist Psychologin und Verhaltenswissenschaftlerin. Sie leitet das Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung. Außerdem gründete und leitet sie die Beratungsstelle OFEK.\nThomas Krüger ist der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung. Er ist studierter Theologe und war in der DDR als Bürgerrechtler aktiv.\nDr. Ronen Steinke ist Jurist\, Journalist und Sachbuchautor. Er schreibt für die Süddeutsche Zeitung und veröffentlichte mehrfach Bücher zu Themen wie Antisemitismus\, Verfassungsschutz und Judenverfolgung.\nProf. Dr. Michael Brenner (Moderation) ist der Präsident des Leo Baeck Instituts International. Er forscht und publiziert zu Themen deutsch-jüdischer Geschichte und Kultur und ist Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München und an der American-University\, in Washington D.C.\n\nWir freuen uns\, dass Frau Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter ein Grußwort sprechen wird. \nMontag\, 17. Juni 2024 um 19:00 Uhr \nW. M. Blumenthal Akademie (gegenüber vom Jüdischen Museum Berlin)\nFromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1\n10969 Berlin \nProgramm\n\nab 18:30 Uhr: Einlass\n19 Uhr: Programmbeginn: Begrüßung + Podiumsdiskussion zum Veranstaltungsthema\nab 20:30 Uhr: Empfang\n\nEinlass nur nach vorheriger Anmeldung hier oder unter: events@leobaeck.de 
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SUMMARY:Tagung | Carl Katz und andere: Falsche Kollaborationsvorwürfe gegen Juden in der Historiographie des Holocaust
DESCRIPTION:Am 25. Juni 2024 findet erstmals eine gemeinsame Veranstaltung des Leo Baeck Instituts New York und der Universität Bremen statt:\n  \nCarl Katz und andere:\nFalsche Kollaborationsvorwürfe gegen Juden in der Historiographie des Holocaust\n  \nDie Tagung nimmt die bis in die jüngste Zeit von Historikern erhobenen falschen Anschuldigungen gegen die prominenten jüdischen Bremer Carl Katz und Alfred Ries zum Anlass\, danach zu fragen\, wie es zu ihnen kam. Gleichzeitig sollen sie in einen weiteren historischen und gesellschaftlichen Kontext gestellt werden.\nDen Abschluss der Veranstaltung bildet eine offene Diskussion. Muss die deutsche Holocaust-Forschung einer kritischen Analyse unterzogen werden? Bedarf es einer grundsätzlichen Neubetrachtung bisheriger Narrative? Kann es sein\, dass auch in der Geschichtswissenschaft antisemitische Unterströmungen wirken? Diese und andere Fragen sollen gemeinsam mit dem Publikum erörtert werden.\n  \nDas Programm wurde federführend von Dr. Frank Mecklenburg\, Forschungsdirektor des Leo Baeck Instituts New York\, und der Bremer Publizistin Dr. Sabine Pamperrien entwickelt. Neben ihnen werden auch Nicolas Berg\, Andrea Sinn\, Philipp Dinkelaker\, Hans-Hermann Klare und Anna Corsten vortragen.\n  \nGastgeber ist Professor Dr. Cornelius Torp\, Leiter des Bereichs Neuere und Neueste Geschichte am Fachbereich 08 der Universität Bremen\, in Kooperation mit dem Leo Baeck Institut New York und dem Verein der Freunde und Förderer des Leo Baeck Instituts sowie dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden.\n  \nUnterstützer sind u.a. die GEW Hamburg\, das Staatsarchiv Bremen und der SV Werder Bremen.\nDie Veranstaltung ist nicht nur akademischen Gästen vorbehalten\, sondern richtet sich an alle historisch interessierten BürgerInnen. Es wird gefilmt.\n\n\n  \n25. Juni 2024\, 13:00-18:00 Uhr\nOlbers-Saal\, Haus der Wissenschaften\, Sandstraße 4/5\, 28195 Bremen   \n\n\nAn der Veranstaltung kann unter dem folgenden Link auch per Zoom teilgenommen werden:\nhttps://uni-bremen.zoom-x.de/j/61458521754?pwd=T5fiO4VUv0o17UnglKqXSckRtwaPzX.1\n\nMeeting-ID: 614 5852 1754\nKenncode: 025875\n\nAnmeldung bitte direkt unter: events.NNG@uni-bremen.de\n\n\n\n  \n 
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