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SUMMARY:Feuchtwanger Book Club | The War of the Jews | Online
DESCRIPTION:This Book Club is taking place every Wednesday starting from 20th of March until 26th of June 2024 and is organised by the LBI London and taking place Online.\nAbout the Book Club \n\nTo celebrate the conference of the International Feuchtwanger Society coming to London in 2024\, the Leo Baeck Institute London has organised a Feuchtwanger Book Club\, focusing on the work of the acclaimed – but now somewhat forgotten – German Jewish novelist Lion Feuchtwanger. \nOur Feuchtwanger Book Club is starting a new book in next week’s session: Lion Feuchtwanger’s 1932 novel ‘The War of the Jews’ (Der jüdische Krieg). It is open to everyone. \nJoin us online on Zoom every Wednesday at 4pm (BST). For details contact j.cronin@leobaeck.co.uk \nAn English translation of Der jüdische Krieg is widely available in various editions. You can read it for free at the Internet Archive (in German). \nIf you are interested in participating\, please contact Dr Joseph Cronin at: j.cronin@leobaeck.co.uk \n\nWednesday\, March 20\, 2024 – 16:00\n\nuntil\nWednesday\, June 26\, 2024 – 00:00\n\nOnline \n\n\n\nAnmeldung↗ \n\n\n\n 
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SUMMARY:Pioniere im Exil | Konzert im Münchener Künstlerhaus
DESCRIPTION:  \nZum Hintergrund\n„Es begann mit einem Foto aus dem Jahr 1922. Vor einer Hauswand scharen sich 13 Männer um eine Frau in der Bildmitte und schauen ernst in die Kamera. Die 14 Komponist:innen aus verschiedenen Ländern waren Teil einer Gruppe von Tonkünstler:innen\, die damals in Salzburg das erste Internationale Kammermusikfestival veranstalteten. Am Ende dieses Festivals gründeten sie die Internationale Gesellschaft für Neue Musik\, die bis heute existiert und weltweit die Präsentation moderner Musik fördert. \nDas Foto ist eines der wenigen Zeugnisse dieses historischen Treffens\, denn der Aufbruch in die Moderne wurde bald torpediert: Erzkonservative Kritiker beschimpften die dort Versammelten als „musikalische Bolschewiken“ und als die Nationalsozialisten an die Macht kamen\, mussten mehrere der Abgebildeten ihre Heimat verlassen. \n  \nÜber die Veranstaltungsreihe\nDie Konzertreihe Pioniere im Exil stellt neun durch das nationalsozialistische Terrorregime vertriebene Komponist:innen in den Mittelpunkt und bietet eine Bühne für die Wiederentdeckung ihrer oft zu Unrecht vergessenen Werke. \nDarunter auch Kompositionen der fast gänzlich vergessenen Komponistin Charlotte Schlesinger\, deren Streichquartett 1929 mit dem Beethoven-Stipendium der Stadt Berlin ausgezeichnet wurde. Die Schülerin von Paul Hindemiths emigrierte über Prag und Kiew nach Amerika. Abseits von Charlotte Schlesinger und Paul Hindemiths wird es auch Streichquartette\, Lieder und Klavierstücke von Wilhelm Grosz\, Hugo Kauder\, Egon Lustgarten\, Paul Pisk\, Rudolf Reti\, Karl Weigl und Egon Wellesz zu hören geben. \nDie Stücke wurden in Archiven und Bibliotheken entdeckt und bisher nur in New York aufgeführt. Pioniere im Exil bietet dem deutschen Publikum die einmalige Gelegenheit\, diese selten aufgeführten Werke live zu erleben. \nInterpretiert werden die Stücke der neun Komponist:innen vom Diplomatischen Quartett\, bestehend aus Matthias Hummel\, Felix Klein\, Waltraut Elvers\, Gabriella Strümpel – sowie dem österreichischen Pianisten Gottlieb Wallisch und der amerikanischen Sopranistin Alexis Rodda. \nOrganisiert wurde die Konzertreihe durch die Theaterkompanie Elysium – between two continents in Kooperation mit dem Leo Baeck Institute – New York|Berlin. Ein weiterer Partner ist musica reanimata. \nThursday\, May 2\, 2024 at 7.30 pm\, Munich\, Münchner Künstlerhaus\nTickets: € 30\,- (€ 20\,- reduzierter Eintrittspreis für Studierende\, Senioren und Menschen mit Behinderung) \n\nDonnerstag\, 2 Mai 2024 um 19.30 Uhr\nMünchner Künstlerhaus (Festsaal)\nLenbachplatz 8\n80333 München \nEine Anmeldung ist erforderlich und erfolgt per E-Mail. \n\n 
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SUMMARY:Pioniere im Exil | Konzert in der Goethe Universität Frankfurt am Main
DESCRIPTION:  \nZum Hintergrund\n„Es begann mit einem Foto aus dem Jahr 1922. Vor einer Hauswand scharen sich 13 Männer um eine Frau in der Bildmitte und schauen ernst in die Kamera. Die 14 Komponist:innen aus verschiedenen Ländern waren Teil einer Gruppe von Tonkünstler:innen\, die damals in Salzburg das erste Internationale Kammermusikfestival veranstalteten. Am Ende dieses Festivals gründeten sie die Internationale Gesellschaft für Neue Musik\, die bis heute existiert und weltweit die Präsentation moderner Musik fördert. \nDas Foto ist eines der wenigen Zeugnisse dieses historischen Treffens\, denn der Aufbruch in die Moderne wurde bald torpediert: Erzkonservative Kritiker beschimpften die dort Versammelten als „musikalische Bolschewiken“ und als die Nationalsozialisten an die Macht kamen\, mussten mehrere der Abgebildeten ihre Heimat verlassen. \n  \nÜber die Veranstaltungsreihe\nDie Konzertreihe Pioniere im Exil stellt neun durch das nationalsozialistische Terrorregime vertriebene Komponist:innen in den Mittelpunkt und bietet eine Bühne für die Wiederentdeckung ihrer oft zu Unrecht vergessenen Werke. \nDarunter auch Kompositionen der fast gänzlich vergessenen Komponistin Charlotte Schlesinger\, deren Streichquartett 1929 mit dem Beethoven-Stipendium der Stadt Berlin ausgezeichnet wurde. Die Schülerin von Paul Hindemiths emigrierte über Prag und Kiew nach Amerika. Abseits von Charlotte Schlesinger und Paul Hindemiths wird es auch Streichquartette\, Lieder und Klavierstücke von Wilhelm Grosz\, Hugo Kauder\, Egon Lustgarten\, Paul Pisk\, Rudolf Reti\, Karl Weigl und Egon Wellesz zu hören geben. \nDie Stücke wurden in Archiven und Bibliotheken entdeckt und bisher nur in New York aufgeführt. Pioniere im Exil bietet dem deutschen Publikum die einmalige Gelegenheit\, diese selten aufgeführten Werke live zu erleben. \nInterpretiert werden die Stücke der neun Komponist:innen vom Diplomatischen Quartett\, bestehend aus Matthias Hummel\, Felix Klein\, Waltraut Elvers\, Gabriella Strümpel – sowie dem österreichischen Pianisten Gottlieb Wallisch und der amerikanischen Sopranistin Alexis Rodda. \nOrganisiert wurde die Konzertreihe durch die Theaterkompanie Elysium – between two continents in Kooperation mit dem Leo Baeck Institute – New York|Berlin. Ein weiterer Partner ist musica reanimata. \n  \n\nMontag\, 6. Mai 2024 um 19.00 Uhr\nCampus Westend der Goethe Universität\nPA-Gebäude (Foyer)\nTheodor-W.-Adorno-Platz\n60323 Frankfurt \nEine Anmeldung ist erforderlich und erfolgt per E-Mail.
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SUMMARY:Yiddish and Hebrew Song in the Weimarer Republic
DESCRIPTION:About the Event\nJoin YIVO and LBI for a concert exploring Yiddish and Hebrew songs of the Weimar Republic.The Weimar Republic era contained a hotbed of Jewish musical activity. Following World War I\, there was a spike of curiosity about Eastern European Jewry and Yiddish\, which inspired many German-Jewish composers—from Cantor Leon Kornitzer to avant garde composer Stefan Wolpe—to explore Yiddish folksong in their music. At the same time\, Berlin and Vienna acted as important publishing centers for the Jibneh Edition. In addition to featuring music of some German-Jewish composers such as Aron M. Rothmüller and Israel Brandmann\, Jibneh Edition disseminated music of composers born in the Russian Empire associated with the Society for Jewish Folk Music such as Joel Engel\, Joseph Achron\, Michael Gnessin\, and Alexander Krein\, as well as the great Yiddish song composer Lazar Weiner writing in America. This rich musical activity bridged communities active in the East and West and reflected the linguistically and ideologically diverse aspirations of Jewish composers of its time. \nMittwoch\, 8. Mai 2024\n01:00–03.00 Uhr (MEZ)\nLBI New York and Online \nTickets:\nIn Person: Admission: $15\nYIVO members & students: $10 \nZoom Livestream: Admission: Free\nRegistration is required. \nThis program is supported\, in part\, by public funds from the New York City Department of Cultural Affairs\, in partnership with the City Council. \nThis event is part of Carnegie Hall’s Fall of the Weimar Republic: Dancing on the Precipice festival.
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SUMMARY:The Annual Else Lasker-Schüler Lecture
DESCRIPTION:We invite you to the 6th Else Lasker-Schüler Annual Lecture on the topic of „Missed encounters: Else Lasker-Schüler\, Leah Goldberg\, and Zelda Mishkovsky at Cafe Zichel in Jerusalem\, 1940s“ \nWith the rise of the Nazis to power\, the Jewish-German poet Else Lasker-Schüler\, admired among cultured people in Germany\, had to flee to Jerusalem. Having no livelihood and no knowledge of Hebrew\, Lasker-Schüler spent her last days in Jerusalem as a beggar. Every day\, she would come to the Zichel Cafe on King George Street\, asking a different customer to pay for her. One day\, the poet Leah Goldberg encountered her\, a meeting she later wrote about. \n\nProf. Sidra DeKoven Ezrachi\, Professor Emerita of Comparative Literature\, Hebrew University of Jerusalem\nDr. Jan Kühne\, Research Associate\, Franz Rosenzweig Minerva Research Center\, Hebrew University of Jerusalem\nDr. Asif Rahamim\, Freie Universität Berlin\n\nThe event will take place on Tuesday\, May 21\, 2024\, at 19:00 (Jerusalem Time).  \nIt will be held at the institute and conducted in English. You can also join online via Zoom. \n\nAnmeldung➚
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SUMMARY:Feuchtwanger Book Club | The War of the Jews | Online
DESCRIPTION:This Book Club is taking place every Wednesday starting from 20th of March until 26th of June 2024 and is organised by the LBI London and taking place Online.\nAbout the Book Club \n\nTo celebrate the conference of the International Feuchtwanger Society coming to London in 2024\, the Leo Baeck Institute London has organised a Feuchtwanger Book Club\, focusing on the work of the acclaimed – but now somewhat forgotten – German Jewish novelist Lion Feuchtwanger. \nOur Feuchtwanger Book Club is starting a new book in next week’s session: Lion Feuchtwanger’s 1932 novel ‘The War of the Jews’ (Der jüdische Krieg). It is open to everyone. \nJoin us online on Zoom every Wednesday at 4pm (BST). For details contact j.cronin@leobaeck.co.uk \nAn English translation of Der jüdische Krieg is widely available in various editions. You can read it for free at the Internet Archive (in German). \nIf you are interested in participating\, please contact Dr Joseph Cronin at: j.cronin@leobaeck.co.uk \n\nWednesday\, March 20\, 2024 – 16:00\n\nuntil\nWednesday\, June 26\, 2024 – 00:00\n\nOnline \n\n\n\nAnmeldung↗ \n\n\n\n 
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SUMMARY:Feuchtwanger Book Club | The War of the Jews | Online
DESCRIPTION:This Book Club is taking place every Wednesday starting from 20th of March until 26th of June 2024 and is organised by the LBI London and taking place Online.\nAbout the Book Club \n\nTo celebrate the conference of the International Feuchtwanger Society coming to London in 2024\, the Leo Baeck Institute London has organised a Feuchtwanger Book Club\, focusing on the work of the acclaimed – but now somewhat forgotten – German Jewish novelist Lion Feuchtwanger. \nOur Feuchtwanger Book Club is starting a new book in next week’s session: Lion Feuchtwanger’s 1932 novel ‘The War of the Jews’ (Der jüdische Krieg). It is open to everyone. \nJoin us online on Zoom every Wednesday at 4pm (BST). For details contact j.cronin@leobaeck.co.uk \nAn English translation of Der jüdische Krieg is widely available in various editions. You can read it for free at the Internet Archive (in German). \nIf you are interested in participating\, please contact Dr Joseph Cronin at: j.cronin@leobaeck.co.uk \n\nWednesday\, March 20\, 2024 – 16:00\n\nuntil\nWednesday\, June 26\, 2024 – 00:00\n\nOnline \n\n\n\nAnmeldung↗ \n\n\n\n 
URL:https://fuf-leobaeck.de/event/feuchtwanger-book-club-the-war-of-the-jews-online-2/
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